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Digitalvideo


Pinnacle Studio: Umstellung von 4:3 auf 16:9 PDF Drucken
Geschrieben von: Knut Berlin   
Samstag, den 23. Oktober 2010 um 15:30 Uhr

Das Format muss man vor dem Starten des neuen Projektes in den Einstellungen vorgeben.

Es gibt aber auch einen Trick, wie man das Format nachträglich umstellen kann:

  1. Öffne Dein aktuelles Projekt
  2. Stelle das Format für das nächste Projekt auf 4:3 (Gehe auf Setup-Projektvoreinstellungen-Projektformat, klicke auf "Format für neue Projekte" und wähle darunter PAL-standard).
  3. Kopiere Dein komplettes Projekt in den Zwischenspeicher (strg a, strg v)
  4. Öffne ein neues Projekt.
  5. Kopiere das alte Projekt hinen (strg v).

(Quelle: Pinnacle Forum)

 
Video - Der richtige Schnitt PDF Drucken
Geschrieben von: Knut Berlin   
Sonntag, den 10. Oktober 2010 um 17:11 Uhr
Videoaufnahmen, ob nun mit der Kamera oder einem Camcorder eingefangen, verlangen vielfach nach dem richtigen Schnitt, sollen sie überzeugen. Zeit muss der Anwender in jedem Fall mitbringen, denn zunächst heißt es, das Bildmaterial auf einen Rechner zu überspielen und zu sichten.

Der Schnitt ist von großer Bedeutung, denn er unterstützt die Aussage und Zielsetzung. So entscheiden schon die ersten Bilder eines Videos darüber, ob man den Betrachter in den Bann zieht. Wichtig ist es, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Film zu ziehen. So beginnen viele Videos mitten in der Story, denn hier ist Action mit wirklich tollen Bildern garantiert - es wird eine Spannung erzeugt, die den Betrachter fesselt, und man kann anschließend beruhigt die Geschichte erzählen.

Entscheidend für den Film-Erfolg ist die verwendete Schnitttechnik. Probieren geht hier sicherlich über Studieren, denn nicht jeder Schnitt eignet sich für jedes Video. Der harte Schnitt ist überaus beliebt. Ohne jeglichen Übergang wird das Videomaterial einfach aneinandergehängt. Auf Platz zwei in der Beliebtheitsskala steht der weiche Schnitt - Blende. Er garantiert einen weichen Übergang zwischen zwei Bildern oder zwei Audiosignalen. Eine Blende verringert die Deckkraft eines ersten Bildes (auch als A-Roll bezeichnet), während gleichzeitig die Deckkraft eines zweiten Bildes (auch als B-Roll bezeichnet) zunimmt. Diese Schnitttechnik bringt es mit sich, dass das erste Bild immer durchsichtiger und das zweite Bild immer deckender wird. Das kann linear oder in Form eines Kurvenverlaufs geschehen. Welche Zeitspanne der „weiche Schnitt - Blende“ im Film einnimmt, ist von der Länge der beiden Clips - bezeichnet ein Stück Filmmaterial - und vom persönlichen Geschmack abhängig. Die Form der Blende - linear/kurvig - hängt vom persönlichen Empfinden des Editors ab. So sind die Unterschiede bei Blenden bis zu einer Dauer von zwei Sekunden gering, und dann auch nur am Anfang und am Ende der Blende erkennbar. Verwendet man einen Wipe - Wischer -, so bekommt der Übergang von A-Roll zu B-Roll eine grafische Form, die durch die Art des Wipes bestimmt wird. Je nach verwendetem Schnittprogramm sind verschiedene geometrische Wipes zu finden. Zum unsichtbaren Schnitt zählt der Anschlussschnitt. Hierunter wird die Fortsetzung der letzten Bildaktion aus einer anderen Perspektive verstanden. Mit dem Anschlussschnitt ist es möglich, Inhalte fließend zu erzählen, ohne, dass die Szenen langweilig wirken. Zudem kann mit ihm auf den Brennpunkt fokussiert werden, ohne die Aktion merklich zu beeinflussen. Beim Betrachter wird übrigens durch den Anschlussschnitt häufig das Gefühl erzeugt, dass mit mehreren Kameras gedreht wurde. Auch mit Blenden im Anschluss wird gern gearbeitet. Hier ist jedoch eine zweite Kamera ratsam, damit der Anschluss auch wirklich passt. Anschlussblenden funktionieren jedoch auch, wenn man einen Vorgang präzise wiederholen lässt und aus unterschiedlichen Positionen heraus filmt. Oftmals ist es für den Anwender jedoch schwierig, beim Schnitt den perfekten Anschluss zu finden - hier hilft es, sich an den Bewegungen im Bild zu orientieren. Eine weiter Option sind Jump Cuts. Hierunter versteht man Schnitte, die aus drei oder mehreren gezoomten Bildern bestehen, wobei der Zoom als solches herausgeschnitten wird. Viele Schnittprogramme bieten zudem spezielle Video-Effekte wie Key, Wipe, 2D- und 3D-Effekte an. Wichtig ist es, sie als Stilmittel oder zur Verstärkung der Aussage einzusetzen, denn eine Überfrachtung des Videos mit ihnen, überfordert den Betrachter und kann einen guten Film zunichte machen. Entscheidend für einen guten Videoschnitt ist auch die eingesetzte Musik. Der Anwender sollte sie also nicht aus den Augen verlieren.
 
Techniktipp: Arbeitsspeicher PDF Drucken
Geschrieben von: Knut Berlin   
Montag, den 27. September 2010 um 12:57 Uhr
Arbeitsspeicher sollte immer passend zur CPU gewählt werden, da bei neuen Systemen der Speichercontroller direkt im Prozessor verbaut ist. Wird Speicher eingesetzt, der mit einer schnelleren Frequenz arbeitet als von der CPU unterstützt, wird diese übertaktet. Dies kann Instabilitäten zur Folge haben! Auch sollten die Speichertimings bei schnellen Speichern stets manuell im BIOS eingestellt werden.

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der optimale PC für HD-Material PDF Drucken
Geschrieben von: Knut Berlin   
Sonntag, den 26. September 2010 um 20:11 Uhr

"HDV verlangt einen Doppelprozessor. Ob das nun ein Opteron oder CoreDuo ist, spielt dabei nicht unbedingt eine Rolle. Bei letzteren ist es jedoch sinnvoll, auf die extrem-Edition zu setzen: Sie bietet neben zwei echten Kernen noch Hyperthreading und damit vier logische Kerne pro Prozessor, auch wenn Hyperthreading nur wenig Leistungsgewinn bringt", so video aktiv DIGITAL in der Ausgabe 4/2006 Seite 67

Bis vor kurzem habe ich noch mit einem Medion Notebokk geschnitten. Das HD-Material habe ich vorher in DVD-Auflösung umgewandelt, wobei ich einmal aus der Originalentfernung gerendert habe und ein zweites Mal etwas weiter eingezoomt. Somit habe ich aus dem selben Videomaterial gleich zwei Filme zum Schneiden gemacht.

Wer allerdings die Investition oder die doppelte Arbeit scheut, dem hilft z.B. B.P. Hennek auf seiner wirklich spitzeninformativen homepage.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 16:34 Uhr
 
Übersicht PDF Drucken
Geschrieben von: Knut Berlin   
Sonntag, den 26. September 2010 um 20:00 Uhr

So, liebe Freunde,

nicht jeder hat eine so liebe Frau, die einem gönnt, mal soeben 2000€ für einen PC auszugeben, der zudem noch megalaut ist. Ihm sei gesagt, dass es auch dafür eine Lösung gibt.

  • Intel Core i7-930
  • Tower: Artic Freezer Xtreme Rev.2
  • 1000 W-Netzteil (Antec True Power Quattro)
  • DVD-Brenner LG GH22LS
  • Grafikkarte: Asus 1 GB (EAH5870)
  • Motherboard: MSI PCI-G31
  • 3 Hitachi 160 GB (HTS5445016) für System, Quelle und Ziel
  • 1 Hitachi 2TB (HUA722020) als Backuplaufwerk
  • 4 GB Speicher
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. September 2010 um 20:20 Uhr
 


   
 
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